Freizeitmöglichkeiten in Neuss

Besuchen Sie Neuss wenn Sie auf einer Karte blau eingezeichnet den Rhein mit einem großen Hafen entdeckt haben. Checken Sie Flugverbindungen zum nur 10km weiter nordöstlich gelegenen Flughafen Düsseldorf International (DUS). Der Trip nach Nordrhein-Westfalen lohnt, wenn man sich auch das Quirinus-Münster & Obertor und die Marienkirche & Blutturm anschaut. Die Ausstellungen im Museum Insel Hombroich bieten ebenso viel Abwechslung wie die Botanische Garten-Landschaft rund 30km nordwestlich von Köln. Reservieren Sie einen Tisch für das Restaurant „Der Anker“, das Solevino oder eine von 140 weiteren Gaststätten. Für den Fall, dass Sie noch nichts gefunden haben, hätte die Nachbarstadt von Dormagen noch mehr Vorschläge wie das Herzog Von Burgund oder das Restaurant Weißes Haus. Weitere Tipps für Ihre Freizeitgestaltung am Niederrhein erhalten Sie hier!

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Pilger, Klöster, Kirchen - Stadtführung in Neuss

Lerne die Stadt Neuss kennen, welche im Mittelalter einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte war und dementsprechend viele Pilger hatte. Nach Köln und Aachen befanden sich hier die meisten Klöster und Wallfahrer. Davon kann man heute jedoch fast gar nichts mehr erkennen.

Deswegen möchte der Stadtführer den Teilnehmern diese Zeit etwas näher bringen. Beim abendlichen Rundgang in "Kutte", gregorianischem Choral und in der dunklen Zeit mit Laterne, wird diese Zeit des Glaubens und des klösterlichen Lebens noch lebendiger.

Kaiser, Fürst und Bürgersleut - Stadtführung in Neuss

Neuss, eine der bedeutendsten Städte des mittelalterlichen Rheinlandes soll bei dieser Stadtführung von den Teilnehmern entdeckt werden. Dafür wird "Christianus Wierstraet", seines Zeichens Notarius und Stadtschreiber in der Zeit um 1474 und 1475, auf unterhaltsame Weise sorgen. In dieser Zeit war er zugegen als die Stadt von Karl dem Kühnen belagert wurde, und weiß einiges davon zu berichten, denn als Stadtschreiber ist er natürlich bestens informiert.

So wird der Gruppe die Zeit näher gebracht, in der Kaiser, Fürsten und Bischöfe in Neuss ein- und ausgingen. Diese Zeit war nicht nur von Kriegen und Krankheiten, sondern auch von Frohsinn und Lebensmut gezeichnet.

Galgen Kax und Hexenstuhl - Stadtführung in Neuss

Ob Galgen, Hexenstuhl, Scheiterhaufen, Angstloch, eiserner Käfig oder eiserne Jungfrau, ob Tod durch Steinigung, Köhlern, Pfählen, Turmsturz, Säge, Axt oder Richtschwert - im Mittelalter konnte man ganz schnell mal den Kopf verlieren.

Denn im mittelalterlichen Recht- und Ordnungssystem konnten schon kleine Vergehen die Leute ins Unglück stürzen. Das Resultat reichte vom Gerichtsplatz über den Pranger bis zur Hinrichtung. Dabei hatten die Delinquenten meist Folter und Qualen zu erleiden. Bei dieser Stadtführung kann man einem Scharfrichter auf seinem Weg zu den Spuren der mittelalterlichen Ordnung und des Grauens folgen.

Tore, Türme und dicke Mauern - Stadtführung in Neuss

Krieg, Plagen, Räuber - das waren einige der Dinge, vor denen sich die mittelalterliche Stadt schützen wollte. Um etwas auszuschließen und draußen zu behalten, bauten die Menschen seit jeher Mauern. So auch im Mittelalter: Es wurden Stadtmauern gebaut. Groß und mächtig, ausgebaut mit vielen Türmen und Toren beschützten diese die Bürger der Stadt vor jeglichen Gefahren, die außerhalb der sicheren Mauern lauerten. Die Mauer selbst wurde wiederum beschützt von mutigen Rittern und Bogenschützen und von fähigen Baumeistern instand gehalten.

Wie jede mittelalterliche Stadt hatte natürlich auch Neuss eine Stadtmauer. Heute steht sie jedoch leider nicht mehr ganz, denn der größte Teil wurde nach 1800 niedergerissen, um Platz zu schaffen. Doch an manchen Ecken kann man die Überreste noch erkennen oder erahnen und damit spüren, welch mächtigen Eindruck die Mauer einst für Außenstehende gehabt haben muss. Die gesamte Führung wird auf unterhaltsame Weise von einem Stadtführer geleitet, der allerhand interessante Fakten zur Stadt Neuss, der Stadtmauer und dem mittelalterlichen Leben kennt.

Rafting - Erft bis Düsseldorf

Eine turbulente Fahrt auf Wildwasser - was könnte besser sein, um sich kennenzulernen? Hier wird Wert darauf gelegt, die Mannschaften in einem Boot bunt zusammenzuwürfeln, sodass eine neue, möglichst interessante Teamerfahrung gemacht werden kann.

In Neuss besteigt man, vollständig mit Schutzausrüstung und Paddel gerüstet, ein alpines River Rafting Schlauchboot. Von einem ausgebildeten und zertifizierten Guide angeleitet, wird zunächst das Wildwasser der Erft bezwungen, bevor dann zum Ende b genossen kann.

Man sollte möglichst flache Schuhe anziehen, die auch nass werden können. Wichtig ist bequeme Kleidung, bei schlechtem Wetter besser wasserfest. Darauf zu achten ist außerdem, dass keine Wertgegenstände, wie Fotoapparate, mitgenommen werden sollten, da der Anbieter dafür keine Haftung übernimmt

Der Veranstalter gibt wasserabweisende Transportsäcke für Tagesgepäck aus, damit diese im Boot mitgenommen werden können. Größere oder nicht robuste Gegenstände können mit dem Auto zum Zielpunkt transportiert werden. Jeder Teilnehmer erhält außerdem einen kleinen Snack, um während der Tour bei Kräften bleiben zu können.

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