Berufsunfähigkeit – die richtige Versicherung muss es sein

In der heutigen Zeit ist es nicht selten, dass ein ehemals erfolgreiches Unternehmen plötzlich vor den Ruinen steht. Die Folge: Arbeitslosigkeit. Auch körperliche Einschränkungen können zum Verlust des Arbeitsplatzes führen. Um Menschen vor privaten Finanzproblemen zu schützen, ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung auch für Studenten sinnvoll.

Versicherungen vergleichen – darauf ist zu achten

Wer sich für den Abschluss, vielleicht sogar einer BU mit Rentenversicherung, entscheidet, sollte nicht auf das erstbeste Angebot zurückgreifen. Ein Vergleich der Konditionen hilft. Ein wichtiger Teil ist die zu leistende Versicherungsprämie. Diese wird monatlich in die Versicherung gezahlt. Je höher das Risiko der Arbeitsunfähigkeit, desto höher fällt die Prämie aus. Zudem sollte man Wert auf die Karenzzeit legen. In diesem Zeitraum – meist sind es mehrere Monate – müssen keine Prämien eingezahlt werden. Man zahlt in die Versicherung, um zum gegebenen Zeitpunkt eine Rente daraus zu erhalten. Eine höhere Prämie bedeutet in aller Regel eine entsprechend hohe Rente. Wichtig ist, dass die Rente ausreichend hoch anfällt, um nicht in finanzielle Notsituationen zu geraten. Weiterhin gibt es Klauseln für bestimmte Berufsgruppen- und Stande, so zum Beispiel die Schüler- und Studentenklausel und die Auflagen für Hausmänner- und Frauen.

Die Wahl der Versicherung – das ist außerdem wichtig

Möchte man seine Versicherung kündigen, sollte man sich über entsprechende Kündigungsrechte im Klaren sein. Es gibt Versicherungen, die durch steuerliche Zuschüsse unterstützt werden. Wer sich privat absichert, kann vom Staat honoriert werden. Ein Augenmerk sollte auf das begrenzte Rücktrittsrecht der Versicherung gelegt werden. Wer unwissentlich falsche Angaben macht, sollte von der Versicherung nicht ausgeschlossen werden.

Weitere Infos dazu finden Sie im Ratgeber Berufsunfähigkeitsrente von Bu-Versichern.com.

Autor: Thomas Freud/ bu-versichern.com

 

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